Das GASTHAUS AUERHAHN wurde 1904 erstmals eröffnet.

1928 kam es in Familienbesitz der Familie Gstöttenmayr, geführt von Elisabeth und Karl Gstöttenmayr sowie der Mithilfe der Kinder Elisabeth „Lisi“ und Karl jun. Gstöttenmayr. Für die damaligen Verhältnisse war Karl jun. schon sehr geschäftstüchtig. Ein Kino, Lichtspiele Steg, wurde errichtet. Drei Kegelbahnen wurden gebaut.

   

Die nahe gelegene Gondelfahrt wurde vom Gasthaus Auerhahn bewirtet.

Es erfreuten sich dort Jung und Alt, mit den kleinen Booten am Donauarm zu fahren.

Das Hochwasser 1954 zerstörte fast zur Gänze das Gasthaus.

Der Wiederaufbau begann.

1965 heiratete Karl jun. Emma Leitner aus Gutau. Beide führten das Gasthaus mit viel Liebe und Fleiß weiter.

   

Der erste Fernseher stand im Auerhahn.

Stadtbekannt wurden die Wirtsleute für das hausgemachte Eis.

1992 verstarb unerwartet der „Auerhahn-Karl“ und das Gasthaus wurde von Emma Gstöttenmayr und später von der Tochter, Ulrike „Ricki“ Gstöttenmayr übernommen.

 

Der Sohn Karl hatte lange Zeit ein Puppentheater und schrieb ein Kinderbuch. Die Kegelbahnen wurden auf den neuesten Stand gebracht.

2002 stieg Christian „Bobby“ Schilcher als Wirt im Auerhahn ein.

Der nostalgische Gastgarten wurde teilweise überdacht und eine Lärmschutzwand errichtet.

Kurz später wurde der leerstehende Kinosaal als Allzwecksaal renoviert.